Heinz Tillmanns

-Wissenschaftliche Tätigkeit im Öffentlichen Recht-

 

Heinz Tillmanns befasst sich seit mehr als 40 Jahren mit Problemfragen des Öffentlichen Rechts, insbesondere in den Rechtsgebieten Kommunales Verfassungsrecht, Kommunales Abgabenrecht und Beamtenrecht einschl. der Nebengebiete. Nach seiner Zurruhesetzung als hauptamtlicher Bürgermeister von Langerwehe (ab 1.10.1999) sieht er seinen Tätigkeitsschwerpunkt im Kommunalen Beitrags- und Gebührenrecht.  

Heinz Tillmanns veröffentlicht seine Beiträge zu abgabenrechtlichen Themen in der "Kommunalen Steuerzeitschrift" (KStZ). Veröffentlichungen zum Kommunalen Verfassungsrecht sind in der Zeitschrift "Städte- und Gemeinderat" (StuGR) erschienen. Im Übrigen widmet er sich der Bearbeitung von verwaltungsgerichtlichen Verfahren in vier Bundesländern.

 

Zur Person:

Veröffentlichungen:

    Heinz Tillmanns

(rechts)

Dipl. Kommunalbeamter ( VWA "gut") - Dipl. Komm.
Bürgermeister a. D.
Gemeindedirektor der Gemeinde Langerwehe vom 1. 4. 1980 - 30. 11. 1994;
hauptamtlicher Bürgermeister vom 1. 12. 1994 - 30. 9. 1999;
nebenamtlicher Lehrbeauftragter am Studieninstitut für Kommunale Verwaltung von 1972 bis August 1980;
ab September 1980  bis Juli 1999 an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung Köln, jeweils in den Rechtsgebieten Kommunales Verfassungsrecht, Kommunales Abgabenrecht, Beamten- und Tarifrecht, Allgemeines Verwaltungsrecht;
ab 1. 10. 1999 freier wissenschaftlicher Mitarbeiter von Rechtsanwaltskanzleien und Gutachter; seit Oktober 2009 tätig für die Rechtsanwaltskanzlei Justus Peters, Heideweg 20, 52441 Linnich www.rechtsanwalt-justus-peters.de im Sachbereich öffentliches Recht mit Schwerpunkt Kommunales Abgabenrecht.
 I Kommunales Abgabenrecht:
1974: Beiträge nach dem KAG NW für den Neu- und Ausbau von Wirtschaftswegen (in Kooperation mit Ganser) KStZ 12/1974;
1975: Beiträge nach § 8 KAG NW für die Herstellung (den Ausbau), die Erweiterung und Verbesserung von Wirtschaftswegen - Gem. HH 9/1975;
1977: Aufwandersatz nach § 10 KAG NW; hier: Die Abgrenzung der öffentlichen Einrichtung von Grundstücksanschlüssen (mit Randproblemen) - KStZ 1/1978;
2001: Ein Plädoyer für die getrennte Abwassergebühr - KStZ 6/2001;
2003: Ist die gesplittete Abwassergebühr notwendig? -KStZ 2/2003;
2007: Die getrennte Abwassergebühr nicht ein Muss? - KStZ 5/2007;
2008: Die getrennte Abwassergebühr - in den meisten Bundesländern immer noch ein Thema - KStZ 8/2008;
2012: Aktuelle Einzelfragen zum Abwasser - Gebührenrecht - KStZ 12/ 221 ff.
 

 II  Kommunales Verfassungsrecht:

 

1991: Eilentscheidungen: Eilbeschlüsse, Dringlichkeitsentscheidungen, Erweiterung der Tagesordnung - StuGR 2/1991;
1995: Beigeordnete auch in kleineren Gemeinden? - StuGR 11/ 1995;
1998: Drei Jahre Erfahrungen mit der neuen monokratischen Gemeindeordnung NW - StuGR 4/1998.

 

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